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Harzbergtrophy

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Nach einer sommerbedingten Pause starteten die Kriterien auf der Donauinsel am 03.09. wieder. In einem sehr schnellen Rennen konnte ich die einzige Ruhephase nutzen und mit einem unwiderstehlichen Sprint einen Punkt ergattern.

Eine Woche später spitzte sich im vorletzten Saisonbewerb der Kampf um die Gesamtwertung dramatisch zu. Daher wurde auf Biegen und Brechen gekämpft. Für „Abräumer" wie mich blieb da nicht viel zu holen. So raste ich mit dem geschlossenen Hauptfeld über die Ziellinie. Am 17.09. gab es das Finale. Bei stürmischen Südwind war das Tempo in den ersten 15 Runden irrwitzig hoch (knapp 44 km/h!!!). Dadurch verabschiedeten sich schon viele Fahrer vom Feld. Mir gelang es mit viel Herzblut und Routine jede noch so kleine Windschattenlücke zu nutzen und im Feld zu bleiben. Dann setzte sich bald eine größere Gruppe mit den Favoriten auf den Gesamtsieg ab. Diese kassierten alle Punkte. Wir fuhren hinten hart, jedoch ohne Chancen auf Punktgewinne. 8 Runden vor Schluss holten wir die Führenden ein. Danach entbrannte ein wilder Kampf um jeden Punkt. Drei Runden vor dem Ende ging ich in die Offensive, hatte aber gegen die Sprint Asse das Nachsehen. Immerhin fuhr ich auf Rang 10 ins Ziel und überrundete lokale Größen wie Langegger, Lechner und Vevoda. In der Gesamtwertung gelang mir dann doch noch ein Sprung unter die Top 30 und ich beendete die Cyclodrom Serie in diesem Jahr auf dem akzeptablen 26. Rang.