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Harzbergtrophy

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Traditionell perfektes Radwetter begleitete uns auch bei der diesjährigen Austragung des Kurt Honisch Gedenkrennens im Wienerwald. Bei doch frischten Temperaturen gingen knapp 80 Fahrer auf den hügeligen Rundkurs.

Schon am ersten Anstieg touchierte ein Fahrer des Veranstalters einen Klubkollegen und beide fanden sich im Straßengraben. Nach kurzer Abfahrt kurbelten wir gegen den Wind hinauf Richtung Hochrotherd. Bis zum Fuße des Anstiegs halbwegs gemütlich. In den Anstieg hinein konnte ich gut vorne mitfahren. Jedoch schlug ein Mödling Fahrer eine Welle und verursachte so fast einen Massensturz. Die Favoriten waren darüber wenig erfreut. Durch diese Turbulenzen entstand eine Lücke, die für mich nicht mehr zu schließen war. Daher fand ich mich in einer stark besetzten zweiten Gruppe wieder. Diese etwa 20 Mann starke Vereinigung machte passables Tempo, sodass von hinten niemand aufschließen konnte. Nachdem die jegliche Ausreißversuche zunichte gemacht wurden, fokussierten wir uns auf die letzten 4 km mit dem Mörderfinale und knapp 20%. Ich rollte bis zur 500m Marke locker mit, jedoch mit Bedacht nicht eingezwickt zu werden. Und dann, im Stile eines "Purito" Rodriguez, attackierte ich hinauf ins Ziel und konnte aus der 20-er Mann starken Gruppe den sehr guten dritten Rang einfahren. Das machte dann in der Endabrechnung den ganz passablen 11 AK-Rang.

 

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