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Harzbergtrophy

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Dieses Jahr waren nicht 4 Stunden, sondern nur 2 Stunden auf den Betonplatten, ehemals Fliegerhorst zu bewältigen. Mangels an Gegnern beschlossen wir als Einzelstarter das Rennen zu bestreiten.

Ich konnte mich gleich nach dem Start in der Spitzengruppe halten. Es war wie jedes Jahr ein Kampf gegen die Bodenbeschaffenheit (teilweise Schotter in den Kurven), den sehr engen Wegen und Kurven und der Attacken der Teilnehmer. Ich schaffte es ca. eine Stunde in der Spitze, bis dann der Ofen aus war und zurückschalten musste. In verschiedenen Gruppen mit Überrundungen (es war eine sehr große Teilnehmerzahl auf 4 km unterwegs), gelang mir dann der Sprint meiner Gruppe und am Ende schaute der Platz 31 raus (Schnitt 38km/h).

Diesmal heißes Wetter und dank unserer Vredesteinreifen kein Defekt ?.